Sysadmins wird von uns zu einem Informations-Portal für Linux Windows Administration ausgebaut. Wir mussten selber feststellen, dass ein Großteil der im Internet verfügbaren Information nur in englisch vorliegt. Wenn es dann doch mal eine deutsche Seite gibt, so ist diese häufig so unstrukturiert, dass man auf ihr nur mit Hilfe einer Suchmaschine die gewünschte Seite findet. Und dies werden wir ändern.
Einige Tools sind in den Standard Repositories nicht enthalten, deshalb sind einige Community Repositories entstanden. RPMForge ist eines davon.
Um die Stabilität des Systems nicht zu gefährden, setzen wir das Paket yum-priorities ein, mit dessen Hilfe einer Priorisierung der Paketquellen ermöglicht wird und somit z.B.
Moderne Fernwartungszugänge sollten verschlüsselt und über ein sicheres Authentifizierungsverfahren verfügen.
Moderne Authentifizierungssysteme (wie Kerberos) benötigen zur Erhöhung der Sicherheit Zeitstempel, NTP (Network Time Protocol) ist ein Protokoll, das dies über Servergrenzen sicherstellt.
yum -y install ntp
Zunächst sollte die Konfigurationsdatei der Paketinstallation gesichert werden.
mv /etc/ntp.conf /etc/ntp.conf.dist
Ich habe auf meinem Notebook parallel Windows XP und openSUSE Linux betrieben. Das openSUSE Linux habe ich zwischenzeitlich per zypper dist-upgrade von 10.4 auf 11.0 und dann auf 11.1 upgegradet.
Das folgende Tutorial behandelt die Installation eines DNS und DHCP Servers unter CentOS. Der DNS Server wird durch den DHCP Server dynamisch aktualisiert.
Das Installationsprogramm von CentOS 5.3 beinhalten keine Menüpunkt für eine minimale Installation, so dass für eine minimale CentOS 5.3 Installation Handarbeit angesagt ist. Diese minimale Installation wird als Ausgangspunkt für weitere Tutorials verwendet.
Die Installation von CentOS 5.3 wird bis zu der Softwareauswahl den Dialogen folgend ausgeführt.
Dieser Artikel beschreibt die Verwendung von pscp aus der putty Suite mit einem Socks5 Proxy.
pscp aus der putty Suite bietet keinen Parameter zur Übergabe eines socks5 Proxies.
Dieser Artikel beschreibt die Verwendung von TortoiseSVN und Putty unter Windows, um per ssh+svn Protokoll auf ein Subversion Repository zuzugreifen.
Um den ssh Tunnel zum Subversion Repository aufzubauen (daher ssh+svn), benötigt TortoiseSVN die Verbindungsinformationen, wie z.B. Host, Port, User und ggf.
Dieser Artikel beschreibt die Erstellung eines SSL Zertifikats für einen LINUX/UNIX Host mithilfe von openssl durch eine Windows Zertifizierungsstelle (CA oder Certification Authority).
Zunächst wird mithilfe von openssl ein Serverschlüssel erstellt.
openssl genrsa –des3 –out server.key 1024
Ein Ärgernis ist es immer wieder von Windows aus per Putty eine SSH-Verbindungen auf einen Linux-Rechner zu öffnen. Die Pos1- & Ende-Tasten funktionieren nicht! Längeres Editieren ohne Pos1- und Ende-Tasten wird zur Qual.
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